Samstag, 20. November 2010

Schande

Am 16. November gedachten Jobbos und andere Neonazis des Einzugs Horthys in Budapest im Jahre 1919, dem Beginn des weißen Terrors. Sie versammelten sich am Denkmal von Károlyi Mihály in Budapest und hatten wie alle Ewiggestrigen nichts Besseres zu tun, als schwülstige Lieder zu spielen, ihre Árpád-Flaggen zu schwenken und über Trianon in Tränen auszubrechen. Nebenbei hängten sie Károlyi noch ein Schild um und setzten ihm eine Kippa auf, und fanden sich dabei ganz toll. Weitere Infos und das Original finden sich bei Pusztaranger. Hier meine eigene Interpretation:

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